WAS IST SPORTPSYCHOLOGIE? 

Die Sportpsychologie will menschliches Fühlen, Denken und Handeln im Sport

  • beschreiben: „Woran denken Sportler vor einem wichtigen Wettkampf?“
  • erklären: „Warum zweifeln Sportler manchmal an sich und ihrer Leistung?“
  • vorhersagen.: „Wie wirken sich Emotionen des Sportlers auf seine Leistung aus?“
  • verändern: „Wie bekommt ein Sportler seine Nervosität in den Griff?“

Sie kann also nicht nur dabei helfen, Verhalten im Sport besser zu verstehen, sondern bietet darüber hinaus auch ganz konkrete Strategien an, mit denen Sportler ihr Fühlen, Denken und Handeln gezielt beeinflussen und verändern können.

Sportpsychologische Coachings können nicht nur mit Einzelsportlern, sondern auch mit kleinen und großen Teams durchgeführt werden. Alle Inhalte, die in der Sportpsychologie thematisiert werden, können außerdem in Vorträgen und praxisorientierten Workshops vermittelt werden.

AN WEN RICHTET SICH DIE SPORTPSYCHOLOGIE?

Von der Sportpsychologie profitiert nicht nur jede Sport treibende Person, sondern auch jeder, der mit Sportlern arbeitet oder im Alltag zu tun hat.

Sie richtet sich daher an eine breite Zielgruppe aller Sportarten und jeden Alters:

  • Leistungssportler
  • Hobby- und Freizeitsportler
  • Einzelsportler
  • Mannschaftssportler
  • Trainer
  • Menschen, die mit Sportlern arbeiten, wie Physiotherapeuten oder Lehrer
  • Menschen, die mit Sportlern zu tun haben, wie Eltern
  • Menschen, die sich ähnlichen Leistungssituationen wie Sportler befinden, z.B. Sänger oder Redner

WANN BRAUCHT MAN SPORTPSYCHOLOGIE?

Viele glauben, dass man die Sportpsychologie erst benötigt, wenn ein Problem mit der sportlichen Leistung vorliegt, das nicht von mangelnder Technik, geringem Trainingspensum oder eingeschränkter körperlicher Leistungsfähigkeit herrührt, sondern von mentalen Prozessen, wie z.B. Nervosität oder geringer Konzentration.

Gewiss sind Probleme mit der Leistungsfähigkeit auch die häufigsten Anlässe, warum Sportler oder Trainer ein Coaching beginnen. Doch die Sportpsychologie kann noch mehr: Selbst wenn keine Probleme bestehen, gibt es immer etwas woran man arbeiten kann, z.B. um die Leistungsfähigkeit aufrechtzuerhalten oder gar zu steigern.

Genau hier setzen sportpsychologische Techniken und Trainingsmaßnahmen an: Sie unterstützen Sportler dabei, ihre trainierten Leistungen im entscheidenden Moment optimal abzurufen und ihr Leistungspotential voll zu entfalten.

WAS SIND THEMEN DER SPORTPSYCHOLOGIE?

Die Sportpsychologie bietet zu vielen Themen Methoden und Techniken an, die in einem Einzel- oder Teamcoaching erlernt werden können. Sie werden dabei stets an die individuellen Bedürfnisse des Sportlers angepasst.

  • Mentales Training
  • Visualisierung
  • Motivation und Zielsetzung
  • Konzentration, Aufmerksamkeit und Ablenkbarkeit
  • Selbstvertrauen und Selbstsicherheit
  • Zeitmanagement und Wettkampfvorbereitung
  • Zusammenhalt und Effektivität im Team
  • Umgang mit Druck und Stress
  • Umgang mit Nervosität und Angst
  • Umgang mit Verletzungen, Laufbahn-Planung und Karriereende