MEIN WEG IN DIE PSYCHOLOGIE ALS WISSENSCHAFT 

Bereits in meiner Jugend interessierte ich mich für psychologische Fragestellungen und so begann ich nach einer Ausbildung zur Erzieherin und dem Abitur mit dem Psychologiestudium an der Universität Hildesheim. Während des Studiums wurde mein Interesse an der psychologischen Forschung geweckt und so entschied ich mich nach meinem Masterabschluss in Psychologie zunächst für die Arbeit in Wissenschaft und Lehre.

Im Jahr 2010 begann ich am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim im Bereich der Entwicklungspsychologie zu arbeiten. In meiner Doktorarbeit beschäftigte ich mich insbesondere mit der Frage, welche Bewältigungsressourcen Kinder und Jugendliche brauchen, um effektiv und gesund mit Stress und Belastungen umzugehen und wie wir Menschen den Umgang damit lernen. Im Jahr 2015 nahm ich eine Vertretungsprofessur für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie an der Universität Witten / Herdecke an, wo ich zwei Jahre lang unterrichtete. Im Oktober 2017 kehrte ich schließlich wieder zurück an meine Heimat-Uni Hildesheim zurück, wo ich bis März 2020 in Lehre und Forschung tätig war.

MEIN WEG IN DIE SPORTPSYCHOLOGISCHE PRAXIS

Bereits während der Zeit meiner Doktorarbeit las ich Bücher und Studien zu sportpsychologischen Themen und es boten sich erste Gelegenheiten, die Sportpsychologie auf theoretischer Ebene an der Uni zu unterrichten. Den Traum, mein theoretisches sportpsychologisches Wissen zukünftig auch ganz praktisch, beratend und unterstützend weiterzugeben, erfüllte ich mir schließlich nach Abschluss meiner Doktorarbeit und begann im Jahr 2015 die Ausbildung zur Sportpsychologin.

Zentraler Inhalt der Ausbildung war vor allem das Erlernen praktischer Methoden und Übungen, die bei einer sportpsychologischen Beratung im Rahmen von Einzel- und Teamcoachings zum Einsatz kommen können. Nach dem Abschluss der Ausbildung im Jahr 2016 begann ich neben meiner Tätigkeit an der Uni  Freizeit- und Leistungssportler bei ihren individuellen Anliegen zu unterstützen. Seit April 2019 arbeite ich außerdem als Kooperationspartnerin für den Olympiastützpunkt Niedersachsen als selbständige Sportpsychologin und betreue hier Leistungssportler aller Leistungskader.

MEIN WEG IN DIE PSYCHOLOGISCHE BERATUNG

Weil mir die praktische Arbeit mit Menschen so großen Spaß bereitete, entschloss ich mich im Jahr 2018, psychologische Beratung auch über die Sportpsychologie hinaus anzubieten. Der Entschluss, einen weiteren Schritt in die Praxis zu gehen und mein Angebot auch für private, berufliche und familiäre psychologische Anliegen außerhalb des Sports zu erweitern, war gewiss auch meinem ursprünglichen Wunsch geschuldet mit dem ich das Studium einmal begonnen hatte: Ich wollte mit Menschen praktisch arbeiten und sie beim Umgang mit ihren alltäglichen und besonderen Herausforderungen unterstützen.

Für eine zusätzliche Weiterbildung am Niedersächsischen Institut für Therapie und Beratung zur systemischen Beraterin entschied ich mich nicht nur, um weiteres Handwerkszeug zu lernen, sondern auch, weil mich diese spezifische Sichtweise der Psychologie für mein praktisches Arbeiten überzeugte. Die systemische Sichtweise, die den Menschen nicht nur isoliert, sondern als Teil seines Umfelds, aus verschiedenen Perspektiven und mit all seinen Ressourcen betrachtet, begleitet seitdem meine praktische Arbeit.

ÜBER MICH: ZAHLEN, DATEN, FAKTEN

  • 2020                Zertifikat des Berufsverbandes Deutscher Psycholog*innen, Beratung durch Psychologen
  • 2019 – 2020    Weiterbildung Systemische Beratung, NIS Hannover
  • 2017                Aufnahme in die Expertendatenbank des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISP)
  • 2015 – 2016    Ausbildung Sportpsychologie, Center of Mental Excellence / Arbeitsgemeinschaft Sportpsychologie
  • 2010 – 2014    Promotion (Dr. phil), Institut für Psychologie, Uni Hildesheim
  • 2007 – 2010    Studium Master of Science Pädagogische Psychologie, Uni Hildesheim
  • 2004 – 2007    Studium Bachelor of Arts Pädagogische Psychologie, Uni Hildesheim
  • 2002 – 2003    Allgemeine Hochschulreife
  • 1998 – 2002    Ausbildung zur staatlich anerkannten Sozialassistentin und Erzieherin
  • seit 2019          Kooperationspartnerin für Sportpsychologie am Olympiastützpunkt Niedersachsen
  • seit 2016          Selbständig mit Tamara Thomsen Coaching, Beratung, Sportpsychologie
  • 2017 – 2020     Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post Doc) am Institut für Psychologie, Uni Hildesheim
  • 2017 – 2019     Lehrauftrag an der Uni Witten / Herdecke
  • 2016 – 2017     Vertretungsprofessur für Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie, Uni Witten / Herdecke
  • 2010 – 2016     Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie, Universität Hildesheim
  • Thomsen, T. & Lessing, N. (2020). The Association of Children’s Emotion Regulation Repertoire and (Mal-)Adjustment: Findings from a Latent Cross-Lagged Panel Analysis. Manuscript submitted for publication.
  • Kappes, C. & Thomsen, T. (2020). Imitation of goal regulation processes in romantic relationships. Manuscript submitted for publication.
  • Leuteritz, S., Thomsen, T., & Bockmann, A.-K. (2019). Sekundäre Traumatisierung bei ehrenamtlichen FlüchtlingshelferInnen. Eine querschnittliche Analyse von Risiko- und Schutzfaktoren. Z’Flucht. Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung, 3(2), 151-176. doi:10.5771/2509-9485-2019-2-151
  • Greve, W. & Thomsen, T. (2019). Die Entwicklung der Selbstregulation über die Lebensspanne. In S. Rietmann & P. Deing, Psychologie der Selbststeuerung (S. 3 – 21). Wiesbaden: Springer.
  • Feldkötter, A.-L., Thomsen, T. & Lessing, N. (2019). Die Rolle von Partnerschaft, Erziehung und Elternstress beim Problemverhalten von Kindern im Vorschulalter. Kindheit und Entwicklung, 28(1), 68-76. doi:10.1026/0942-5403/a000272
  • Greve, W. & Thomsen, T. (2019). Entwicklungspsychologie. Eine Einführung in die Erklärung menschlicher Entwicklung. Berlin: Springer.
  • Bockmann, A.-K., Vogel J., Thomsen, T., Reich, L., Lützel, A. & Bleck, A. (2018). Sprachförderung im Kontext Flucht und Migration. In: T. Jungmann; B. Gierschner; M. Meindl & S. Sallat (Hrsg.): Sprach- und Bildungshorizonte: Wahrnehmen – Beschreiben – Erweitern (S. 319-330). Idstein: Schulz-Kirchner. 
  • Thomsen, T., Lessing, N., Greve, W. & Dresbach, S. (2018). Selbstkonzept und Selbstwert. In A. Lohaus (Hrsg.),  Entwicklungspsychologie des Jugendalters (S. 91-111). Berlin: Springer. 
  • Greve, W. & Thomsen, T. (2017). Zwanzig Leben. Hildesheim: Olms.
  • Thomsen, T., Lessing, N. & Greve, W. (2017). Transgenerationale Emotionsregulation – Moderiert das emotionale Klima in der Familie den Zusammenhang von (dys)-funktionalen elterlichen und kindlichen Emotionsregulationsstrategien? Kindheit & Entwicklung, 26(1), 7-18. doi: 10.1026/0942-5403/a000211 
  • Piekny, J., Thomsen, T., Schuchardt, K., Lessing, N., Greve, W. & Mähler, C. (2017). Kognitive Kompetenzen und kognitive Bewältigungsstrategien im Vor- und Grundschulalter: Bedingungen, Wechselwirkungen und Entwicklungsverläufe. Kindheit & Entwicklung, 26(1), 28-38. doi: 10.1026/0942-5403/a000214
  • Lessing, N., Thomsen, T. Mähler, C. & Greve, W. (2017). Selbstregulation und flexible Zielanpassung im Vorschulalter. Kindheit & Entwicklung, 26(1), 19-27. doi: 10.1026/0942-5403/a000212
  • Thomsen, T., Püttker, K. & Weberling, J. (2017). Can empathy make therapists sick? The role of empathy and coping in secondary trauma in trauma therapists. In C. Edwards (Ed), Psychology of empathy: New research (pp. 129-150). New York: Nova Science. 
  • Thomsen, T., Kappes, C., Schwerdt, L., Sander, J. & Poller, C. (2016). Modelling goal adjustment in social relationships: Two experimental studies with children and adults. British Journal of Developmental Psychology, 35(2), 267-287. doi: 10.1111/bjdp.12162
  • Greve, W. & Thomsen, S. (2016). Evolutionary advantages of free play during childhood. Evolutionary Psychology, 14, 1-9. doi: 10.1177/1474704916675349
  • Thomsen, T. (2016). Flexible goal adjustment from late childhood to late adolescence: Developmental differences and relations to cognitive coping and emotion regulation. International Journal of Developmental Science, 10, 57-62. doi: 10.3233/DEV-150167
  • Püttker, K., Thomsen, T. & Bockmann, A. (2015). Sekundäre Traumatisierung bei Traumtherapeutinnen – Empathie als Risiko- und akkommodatives Coping als Schutzfaktor. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 44(4), 254-265. doi: 10.1026/1616-3443/a000332
  • Thomsen, T., Fritz, V., Mößle, R. & Greve, W. (2015). The impact of accommodative coping on well-being in childhood and adolescence: Longitudinal findings. International Journal of Behavioral Development, 39(5), 467-476. doi: 10.1177/0165025414551762.
  • Greve, W., Thomsen, T. & Dehio, C. (2014). Does playing pay? The fitness-effect of free play during childhood. Evolutionary Psychology, 12(2), 434-447. doi: 10.1177/1474704914012002120
  • Thomsen, T. & Greve, W. (2013). Accommodative coping in early adolescence: An investigation of possible developmental components. Journal of Adolescence, 36(5), 971-981. doi: 10.1016/j.adolescence.2013.08.003
  • Greve, W. & Thomsen, T. (2013). Developmental conditions of adaptive self-stabilization in adolescence: An exploratory study. International Journal of Developmental Science, 7(3-4), 119-131. doi: 10.3233/DEV-120101
  • Thomsen (Meyer), T. (2013). Kurzstichworte: Entwicklung von Emotionsregulation im Kindesalter | Entwicklung von Coping im Kindes- und Jugendalter. In M. Wirtz (Hrsg.), Dorsch – Lexikon der Psychologie. Bern: Hans-Huber.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2012). Die Entwicklungsbedingungen der Adaptivität: Theoretische Überlegungen und empirische Befunde zu einem Entwicklungsmodell akkommodativer Regulationskompetenz. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 20, 27-38. doi: 10.1026/0943-8149/a000059
  • Greve, W., Leipold, B. & Meyer, T. (2009). Resilienz als Entwicklungsergebnis: Die Förderung der individuellen Adaptivität. In M. Linden & W. Weig (Hrsg.), Salutotherapie in Prävention und Rehabilitation (S. 173-184). Köln: Deutscher Ärzte-Verlag.
  • Greve, W., Zimmermann, S., Meyer, T., Ackermann, J., Hellmers, S. & Pielniok, M. (2009). Die Entwicklung von identitätsstabilisierenden Prozessen im Jugendalter – das Beispiel „Immunisierung“. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 41, 26-32. doi: 10.1026/0049-8637.41.1.26
  • Meyer, T. (2007). Kann man Coping lernen? Eine Pilotstudie zur Förderung akkommodativer Bewältigungsfähigkeiten im Kindesalter. Hildesheim: Universitätsverlag.
  • Birkner, J., Krahl, C., Meyer, T. & Oentrich, J. (2007). Das Sotos Syndrom. In Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Psychologie (Hrsg.), Besondere Kinder: Ergebnisse eines studentischen Arbeitsprojektes über genetisch verursachte Entwicklungsstörungen (S. 119-126). Hildesheim: Universitätsverlag.
  • Ackermann, J., Hellmers, S., Krahl, C., Meyer, T., Pielniok, M., Pietzonka, M. & Zimmermann, S. (2006). Die Auswertung. In Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Psychologie (Hrsg.), Mein Selbst und ich – darf ich vorstellen? Identitätsentwicklung im Jugendalter (S. 85-104). Hildesheim: Universitätsverlag
  • Einführung in die Psychologie (Vorlesung)
  • Sozial-emotionale Entwicklung im Kindes- und Jugendalter
  • Besonderheiten der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
  • Sozial-emotionale Entwicklung über die Lebensspanne
  • Entwicklungsdiagnostik
  • Psychologische Beratung: Theorie und Praxis
  • Sport, Gesundheit & Leistung: Sportpsychologie in Theorie und Praxis
  • Pädagogische Psychologie (Vorlesung)
  • Entwicklungspsychologie (Vorlesung)
  • Entwicklungstheorien
  • Wissenschaftliche Praxis I und II
  • Coping und Emotionsregulation im Kindes- und Jugendalter
  • Persönlichkeitstheorien
  • Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie
  • Vermittlung von Lerninhalten / Psychologie des Lernens und Lehrens
  • How do we learn coping and emotion regulation? III. Publication.
  • How do we learn coping and emotion regulation? II. Research.
  • How do we learn coping and emotion regulation? I. Theory
  • Diagnose und Intervention von Lern- und Verhaltensstörungen
  • Das alles ist Pädagogische Psychologie
  • Entwicklungspsychologie des Kindesalters
  • Sportpsychologie
  • Phänomene der Sozialpsychologie in Beruf und Freizeit
  • Phänomene der Sozialpsychologie auf dem Prüfstand
  • Sozialpsychologie der Klassenführung und Gruppenleitung
  • Erfolgreiche Entwicklung

Vorträge auf wissenschaftlichen Fachtagungen

  • Thomsen, T. & Lessing, N. (2019). Belohnungsaufschub im Vor- und Grundschulalter: Vergleich dreier Messverfahren und Zusammenhänge zu kindlichen sozial-emotionalen Kompetenzen im Längsschnitt. Vortrag auf der gemeinsamen Tagung der Fachgruppen Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Leipzig, 12.09.2019.
  • Putnam, S. et al. (2019). Cultural influences on temperament development: Findings from the Global Temperament Project. Vortrag auf dem Biennial Meeting der Society for Research in Child Development, Baltimore, Maryland, 21.03.2017.
  • Reich, L., Thomsen, T. & Bockmann, A.-K. (2018). Evaluation des IMPULS Bausteins Alltagsintegrierte Sprachförderung. Vortrag auf dem 33. Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik, Rostock, 22.9.2018.
  • Kappes, C. & Thomsen, T. (2018). Wie machst du das? Modelllernen von Zielregulationsprozessen in Partnerschaften. Vortrag auf der 51. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Frankfurt am Main, 20.9.2018.
  • Thomsen, T. & Lessing, N. (2018). The role of a large and diverse emotion regulation repertoire in children’s adjustment: Longitudinal findings. Vortrag auf der 51. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Frankfurt am Main, 18.9.2018.
  • Kappes, C. & Thomsen, T. (2017). Beobachtungslernen von Zielregulationsprozessen im Kindesalter. Vortrag auf der gemeinsamen Tagung der Fachgruppen Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Münster, 14.09.2017.
  • Thomsen, T. (2017). Wie lernen wir mit Zielblockaden und Belastungen umzugehen? Einblicke in ein Forschungsprogramm. Positionsreferat auf der gemeinsamen Tagung der Fachgruppen Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Münster, 13.09.2017.
  • Thomsen, T. (2016). Ermahnungen, Verbote und Frustrationen: Wie lernen Kinder und Jugendliche flexibel damit umzugehen und was bedeutet dies für Lehrer und Lehrerinnen?. Vortrag auf der Tagung Entwicklung und Lernen auf lange Sicht, Pädagogische Hochschule Zürich, Schweiz, 18.11.2016.
  • Kappes, C. & Thomsen, T. (2016). Zeigst du mir wie’s geht? Eine experimentelle Studie zum Modelllernen von Zielanpassungsprozessen. Vortrag auf der 50. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Leipzig, 20.9.2016.
  • Greve, W., Thomsen, T. & Lessing, N. (2016). Die Entwicklung der Entwicklungsregulation – eine Lebensspannenperspektive. Vortrag auf der 50. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Leipzig, 20.9.2016.
  • Kappes, C. & Thomsen, T. (2016). Do we imitate behavior from significant others? Three experimental studies on modeling goal adjustment in children and adults. Vortrag auf dem 24. Kongress der International Society for the Study of Behavioural Development. Vilnius, Litauen, 11.07.2016.
  • Thomsen, T., Lessing, N. & Greve, W. (2015). Transgenerationale Emotionsregulation. Moderiert das emotionale Klima in der Familie den Zusammenhang von elterlichen und kindlichen Strategien der Emotionsregulation? Vortrag auf der 15. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Kassel, 15.09.2015.
  • Thomsen, T., Lessing, N., Hildebrand, J. & Hahn, C. (2015). Die Rolle von kindlichem Temperament und elterlichem Erziehungsverhalten bei der Emotionsregulation und ihre Rolle zum Problemverhalten im Vorschulalter. Vortrag auf der 22. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Frankfurt, 02.09.2015.
  • Greve, W., Thomsen, T., Lessing, N. & Mähler, C. (2015). Risikoprävention im Lebenslauf: Die Entwicklung der Entwicklung(sfähigkeit). Positionsreferat auf der 22. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Frankfurt, 02.09.2015.
  • Thomsen, T., Wrosch, C. & Hoppmann, C. (2015). Goal adjustment capacities in romantic couples – Mutual influence on well-being and health. Vortrag auf dem 27. Kongress der Association for Psychological Science. New York, NY, USA, 24.05.2015.
  • Thomsen, T. (2013). Die Entwicklung assimilativer und akkommodativer Copingressourcen von den frühen bis zur späten Jugend. Vortrag auf der 14. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Hildesheim, 24.09.2013.
  • Denger, C., Nickel, A. & Thomsen, T. (2013). Sozialisation und Lernen am Modell: Wie lernen Kinder Bewältigung? Vortrag auf der 14. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Hildesheim, 24.09.2013.
  • Greve, W. & Thomsen, T. (2013). Inkompetenzkompensationskompetenzentwicklung. Die Adaptation über die Adaptation über die Lebenspanne. Vortrag auf der 21. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Saarbrücken, 11.09.2013.
  • Thomsen, T. & Greve, W. (2013). Die Entwicklung der Entwicklungsregulation. Adaptive Selbststabilisierung im Jugendalter. Vortrag auf der 21. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Saarbrücken, 10.09.2013.
  • Greve, W. & Meyer, T. (2013). Functionality and developmental pathways of goal disengagement. Vortrag auf dem 25. Kongress der Association for Psychological Science. Washington, DC, USA , 26.05.2013.
  • Meyer, T. (2012). Die Funktion und die Entwicklung adaptiver Regulationsfähigkeiten in der Kindheit und Jugend: Ein theoretischer Überblick. Vortrag auf dem 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Universität Bielefeld, 25.09.2012.
  • Fritz, V., Meyer, T. & Greve, W. (2012). Adaptive Bewältigungsfähigkeiten im Jugendalter: Eine längsschnittliche Betrachtung möglicher Entwicklungsbedingungen. Vortrag auf dem 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Universität Bielefeld, 25.09.2012.
  • Multhauf, B., Bockmann, A. & Meyer, T. (2012). Emotionen und Sprache im Kindesalter. Eine längsschnittliche Studie zum Zusammenhang von Emotionsregulation und Sprachentwicklung. Vortrag auf dem 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Universität Bielefeld, 25.09.2012.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2011). Die Entwicklung adaptiver Bewältigungsressourcen. Was sind Bedingungen und Voraussetzungen im Kindes- und Jugendalter? Forschungsreferat auf der 20. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Erfurt, 13.09.2011.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2011). The development of adaptive coping competences – In search of antecedents, conditions, and early stages in childhood and adolescence. Vortrag auf dem 15. Kongress der European Society of Developmental Psychology. Bergen, Norwegen, 24.08.2011.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2010). Entwicklungsbedingungen der individuellen Adaptivität. Eine Studie zur Entstehung akkommodativer Bewältigungsressourcen. Forschungsreferat auf dem 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Kongress-Centrum Bremen, 28.09.2010.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2010). Entwicklungsbedingungen der individuellen Adaptivität. Wie entstehen akkommodative Bewältigungsressourcen? Vortrag beim Regionaltreffen der Entwicklungspsychologen Mitteldeutschlands. Universität Hildesheim, 27.01.2010.
  • Greve, W. & Meyer, T. (2008). Entwicklungsbedingungen der Adaptivität – Wie können Bewältigungsressourcen bei Kindern gefördert werden?. Vortrag beim Regionaltreffen der Entwicklungspsychologen Mitteldeutschlands. Universität Hildesheim, 13.02.2008. 

Poster auf wissenschaftlichen Fachtagungen

  • Thomsen, T. & Lessing, N. (2019). The role of a large and diverse emotion regulation repertoire in children’s adjustment: Longitudinal findings. Poster auf dem Biennial Meeting der Society for Research in Child Development, Baltimore, Maryland, 21.03.2017.
  • Kappes, C. & Thomsen, T. (2019). Romantic partners imitate their goal engagement and goal disengagement processes (if their partner was praised). Poster auf der 3. International Convention of Psychological Science. Paris, Frankreich, 8.03.2017.
  • Rühs, F., Kappes, C., Greve, W., Thomsen, T. & Loepthien, T. (2017). Hat Coping Kosten? Zum differentiellen Umgang mit positiven und negativen Erfahrungen. Poster auf der gemeinsamen Tagung der Fachgruppen Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Münster, 12.09.2017.
  • Thomsen, T., Püttker, K. & Weberling, J. (2017). Can empathy make therapists sick? The role of empathy as a risk and coping as a protective factor in secondary traumatization. Poster auf der 2. International Convention of Psychological Science. Wien, Österreich, 23.03.2017.
  • Lessing, N., Thomsen, T., Mähler, C. & Greve, W. (2016). Development of self-regulation in relation to accommodative processes in preschool age. Poster auf dem 24. Kongress der International Society for the Study of Behavioural Development. Vilnius, Litauen, 11.07.2016.
  • Thomsen, T., Lessing, N. & Greve, W. (2016). The interplay of temperament and parenting strategies in relation to emotion regulation and adjustment in childhood. Poster auf dem 24. Kongress der International Society for the Study of Behavioural Development. Vilnius, Litauen, 13.07.2016.
  • Greve, W. & Thomsen, T. (2015). Developmental and evolutionary benefits of child play. Poster auf der International Convention of Psychological Science. Amsterdam, Niederlande, 14.03.2015.
  • Thomsen, T., Lessing, N. & Greve, W. (2015). Emotion regulation in 3 to 6 years old children: The role of parental emotion regulation and emotional climate in the family. Poster auf der International Convention of Psychological Science. Amsterdam, Niederlande, 12.03.2015.
  • Thomsen, T., Püttker, K. & Bockmann, A.-K. (2014). Empathie als Risiko- und akkommodatives Coping als Schutzfaktor für sekundäre Traumatisierung bei Traumatherapeuten. Poster auf dem 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bochum, 22.09.2014.
  • Thomsen, T. (2014). Accommodative coping and cognitive emotion regulation in adolescence. Interrelations, developmental pathways, and functionality. Poster auf dem 26. Kongress der Association for Psychological Science. San Francisco, CA, USA, 22.05.2014.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2012). What predicts adaptive coping competences? Developmental conditions of adaptive coping in adolescence. Poster auf dem 22. Kongress der International Society for the Study of Behavioural Development. Edmonton, Canada, 12.07.2012.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2010). Den Ressourcen auf der Spur. Wie entstehen adaptive Bewältigungsfähigkeiten im Kindesalter? Poster auf der Fachtagung der Robert Bosch Stiftung und des DIW Berlin zum Thema „Frühkindliche Bildung und Betreuung heute“. Robert Bosch Repräsentanz Berlin, 09.-10.12.2010.

Organisation von Arbeitsgruppen und Fachtagungen

  • Otterpohl, N. & Thomsen, T. (2015). Sozialisation der Emotionsregulation und ihre Auswirkungen auf die psychosoziale Entwicklung im Kindes- und Jugendalter. Symposium auf der 15. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Kassel, 15.09.2015.
  • Thomsen, T. & Gawehn, N. (2015). Risiko- und Schutzfaktoren kindlicher Entwicklung im Vorschulalter und deren Entwicklungsbedingungen. Symposium auf der 22. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Hildesheim, 02.09.2015.
  • Thomsen, T. & Greve, W. (2013). Adaptive Bewältigung im Lebenslauf: Erfassung, Entstehung und Entwicklung. Symposium auf der 14. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Hildesheim, 24.09.2013.
  • Gawehn, N., Meyer, T. & Wustmann, C. (2012). Risiko und Resilienz aus interdisziplinärer Perspektive. Fachtagung an der Hochschule für Gesundheit Bochum. Bochum, 27.10.2012.
  • Meyer, T. & Gunzenhauser, C. (2012). Entwicklung kognitiver Bewältigungsfähigkeiten bei Kinder und Jugendlichen. Symposium auf dem 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Universität Bielefeld, 25.09.2012.

Eingeladene Vorträge

  • Thomsen, T. (2016). Wenn das Trauma anderer zum eigenen Trauma wird: Risiko- und Schutzfaktoren von sekundärer Traumatisierung. Vortrag auf dem Fachtag der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung „Schritt für Schritt – Bildungswege in der Migrationsgesellschaft“. Hannover, 31.08.2016.
  • Thomsen, T. (2016). Vorläufer und Entwicklungsbedingungen flexibler Zielanpassung. Wie lernen Kinder und Jugendliche flexibel mit blockierten Zielen oder Wünschen umzugehen? Vortrag auf dem Forschungskolloquium der Arbeitsgruppe Pädagogische Psychologie, Justus-Liebig-Universität Giessen. Giessen, 26.01.2016.
  • Thomsen, T. (2014). Starke Eltern – Starke Kinder: Aber Wie? Vortrag in der Kindertagesstätte St. Heinrich. Hildesheim, 18.02.2014.
  • Meyer, T. (2013). Sinnvoll oder Schädlich? Risikoverhalten und Identitätsentwicklung im Jugendalter. Vortrag auf der Fortbildung “Jugend und Glücksspiel” der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen. Hannover, 23.01.2013.
  • Meyer, T. (2012). Auf der Suche nach dem Kick? Identitätsentwicklung und Sensation Seeking im Jugendalter. Vortrag auf der Fachtagung “Jugend und Risiko” der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen. Hannover, 7.11.2012.
  • Meyer, T. (2012). Psychische Gesundheit trotz Belastung und Zielblockaden? Der Beitrag von Bewältigungsressourcen zur psychischen Gesundheit Jugendlicher. Vortrag auf der Fachtagung “Risiko und Resilienz aus interdisziplinärer Perspektive” an der Hochschule für Gesundheit Bochum. Bochum, 27.10.2012.
  • Meyer, T. (2012). Psychological health in spite of stress, blocked goals and negative life events? How coping resources contribute to a flexible adaptability in life. Keynote Vortrag auf der Tagung “Health and Mental Resilience” des Instituts für Psychologie der Jagiellonischen Universität Krakau. Krakau, 21.10.2012.
  • Meyer, T. (2011). In der Wahl seiner Eltern kann man nicht vorsichtig genug sein?! Positive Elternschaft unter der Lupe. Vortrag in der Vortragsreihe „Studieren im Café“ im Café Chocolat, Hildesheim, 24.11.2011.
... und die Psychologie - Dr. Tamara Thomsen in Hildesheim

MEIN WEG IN DIE PSYCHOLOGIE ALS WISSENSCHAFT 

Bereits in meiner Jugend interessierte ich mich für psychologische Fragestellungen und so begann ich nach einer Ausbildung zur Erzieherin und dem Abitur mit dem Psychologiestudium an der Universität Hildesheim. Während des Studiums wurde mein Interesse an der psychologischen Forschung geweckt und so entschied ich mich nach meinem Masterabschluss in Psychologie zunächst für die Arbeit in Wissenschaft und Lehre.

Im Jahr 2010 begann ich am Institut für Psychologie der Universität Hildesheim im Bereich der Entwicklungspsychologie zu arbeiten. In meiner Doktorarbeit beschäftigte ich mich insbesondere mit der Frage, welche Bewältigungsressourcen Kinder und Jugendliche brauchen, um effektiv und gesund mit Stress und Belastungen umzugehen und wie wir Menschen den Umgang damit lernen. Im Jahr 2015 nahm ich eine Vertretungsprofessur für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie an der Universität Witten / Herdecke an, wo ich zwei Jahre lang unterrichtete. Im Oktober 2017 kehrte ich schließlich wieder zurück an meine Heimat-Uni Hildesheim zurück, wo ich bis März 2020 in Lehre und Forschung tätig war.

MEIN WEG IN DIE SPORTPSYCHOLOGISCHE PRAXIS

Bereits während der Zeit meiner Doktorarbeit las ich Bücher und Studien zu sportpsychologischen Themen und es boten sich erste Gelegenheiten, die Sportpsychologie auf theoretischer Ebene an der Uni zu unterrichten. Den Traum, mein theoretisches sportpsychologisches Wissen zukünftig auch ganz praktisch, beratend und unterstützend weiterzugeben, erfüllte ich mir schließlich nach Abschluss meiner Doktorarbeit und begann im Jahr 2015 die Ausbildung zur Sportpsychologin.

Zentraler Inhalt der Ausbildung war vor allem das Erlernen praktischer Methoden und Übungen, die bei einer sportpsychologischen Beratung im Rahmen von Einzel- und Teamcoachings zum Einsatz kommen können. Nach dem Abschluss der Ausbildung im Jahr 2016 begann ich neben meiner Tätigkeit an der Uni  Freizeit- und Leistungssportler bei ihren individuellen Anliegen zu unterstützen. Seit April 2019 arbeite ich außerdem als Kooperationspartnerin für den Olympiastützpunkt Niedersachsen als selbständige Sportpsychologin und betreue hier Leistungssportler aller Leistungskader.

MEIN WEG IN DIE PSYCHOLOGISCHE BERATUNG

Weil mir die praktische Arbeit mit Menschen so großen Spaß bereitete, entschloss ich mich im Jahr 2018, psychologische Beratung auch über die Sportpsychologie hinaus anzubieten. Der Entschluss, einen weiteren Schritt in die Praxis zu gehen und mein Angebot auch für private, berufliche und familiäre psychologische Anliegen außerhalb des Sports zu erweitern, war gewiss auch meinem ursprünglichen Wunsch geschuldet mit dem ich das Studium einmal begonnen hatte: Ich wollte mit Menschen praktisch arbeiten und sie beim Umgang mit ihren alltäglichen und besonderen Herausforderungen unterstützen.

Für eine zusätzliche Weiterbildung am Niedersächsischen Institut für Therapie und Beratung zur systemischen Beraterin entschied ich mich nicht nur, um weiteres Handwerkszeug zu lernen, sondern auch, weil mich diese spezifische Sichtweise der Psychologie für mein praktisches Arbeiten überzeugte. Die systemische Sichtweise, die den Menschen nicht nur isoliert, sondern als Teil seines Umfelds, aus verschiedenen Perspektiven und mit all seinen Ressourcen betrachtet, begleitet seitdem meine praktische Arbeit.

ÜBER MICH: ZAHLEN, DATEN, FAKTEN

  • 2020                Zertifikat des Berufsverbandes Deutscher Psycholog*innen, Beratung durch Psychologen
  • 2019 – 2020    Weiterbildung Systemische Beratung, NIS Hannover
  • 2017                Aufnahme in die Expertendatenbank des Bundesinstituts für Sportwissenschaft (BISP)
  • 2015 – 2016    Ausbildung Sportpsychologie, Center of Mental Excellence / Arbeitsgemeinschaft Sportpsychologie
  • 2010 – 2014    Promotion (Dr. phil), Institut für Psychologie, Uni Hildesheim
  • 2007 – 2010    Studium Master of Science Pädagogische Psychologie, Uni Hildesheim
  • 2004 – 2007    Studium Bachelor of Arts Pädagogische Psychologie, Uni Hildesheim
  • 2002 – 2003    Allgemeine Hochschulreife
  • 1998 – 2002    Ausbildung zur staatlich anerkannten Sozialassistentin und Erzieherin
  • seit 2019          Kooperationspartnerin für Sportpsychologie am Olympiastützpunkt Niedersachsen
  • seit 2016          Selbständig mit Tamara Thomsen Coaching, Beratung, Sportpsychologie
  • 2017 – 2020     Wissenschaftliche Mitarbeiterin (Post Doc) am Institut für Psychologie, Uni Hildesheim
  • 2017 – 2019     Lehrauftrag an der Uni Witten / Herdecke
  • 2016 – 2017     Vertretungsprofessur für Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie, Uni Witten / Herdecke
  • 2010 – 2016     Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Psychologie, Universität Hildesheim
  • Thomsen, T. & Lessing, N. (2020). The Association of Children’s Emotion Regulation Repertoire and (Mal-)Adjustment: Findings from a Latent Cross-Lagged Panel Analysis. Manuscript submitted for publication.
  • Kappes, C. & Thomsen, T. (2020). Imitation of goal regulation processes in romantic relationships. Manuscript submitted for publication.
  • Leuteritz, S., Thomsen, T., & Bockmann, A.-K. (2019). Sekundäre Traumatisierung bei ehrenamtlichen FlüchtlingshelferInnen. Eine querschnittliche Analyse von Risiko- und Schutzfaktoren. Z’Flucht. Zeitschrift für Flucht- und Flüchtlingsforschung, 3(2), 151-176. doi:10.5771/2509-9485-2019-2-151
  • Greve, W. & Thomsen, T. (2019). Die Entwicklung der Selbstregulation über die Lebensspanne. In S. Rietmann & P. Deing, Psychologie der Selbststeuerung (S. 3 – 21). Wiesbaden: Springer.
  • Feldkötter, A.-L., Thomsen, T. & Lessing, N. (2019). Die Rolle von Partnerschaft, Erziehung und Elternstress beim Problemverhalten von Kindern im Vorschulalter. Kindheit und Entwicklung, 28(1), 68-76. doi:10.1026/0942-5403/a000272
  • Greve, W. & Thomsen, T. (2019). Entwicklungspsychologie. Eine Einführung in die Erklärung menschlicher Entwicklung. Berlin: Springer.
  • Bockmann, A.-K., Vogel J., Thomsen, T., Reich, L., Lützel, A. & Bleck, A. (2018). Sprachförderung im Kontext Flucht und Migration. In: T. Jungmann; B. Gierschner; M. Meindl & S. Sallat (Hrsg.): Sprach- und Bildungshorizonte: Wahrnehmen – Beschreiben – Erweitern (S. 319-330). Idstein: Schulz-Kirchner. 
  • Thomsen, T., Lessing, N., Greve, W. & Dresbach, S. (2018). Selbstkonzept und Selbstwert. In A. Lohaus (Hrsg.),  Entwicklungspsychologie des Jugendalters (S. 91-111). Berlin: Springer. 
  • Greve, W. & Thomsen, T. (2017). Zwanzig Leben. Hildesheim: Olms.
  • Thomsen, T., Lessing, N. & Greve, W. (2017). Transgenerationale Emotionsregulation – Moderiert das emotionale Klima in der Familie den Zusammenhang von (dys)-funktionalen elterlichen und kindlichen Emotionsregulationsstrategien? Kindheit & Entwicklung, 26(1), 7-18. doi: 10.1026/0942-5403/a000211 
  • Piekny, J., Thomsen, T., Schuchardt, K., Lessing, N., Greve, W. & Mähler, C. (2017). Kognitive Kompetenzen und kognitive Bewältigungsstrategien im Vor- und Grundschulalter: Bedingungen, Wechselwirkungen und Entwicklungsverläufe. Kindheit & Entwicklung, 26(1), 28-38. doi: 10.1026/0942-5403/a000214
  • Lessing, N., Thomsen, T. Mähler, C. & Greve, W. (2017). Selbstregulation und flexible Zielanpassung im Vorschulalter. Kindheit & Entwicklung, 26(1), 19-27. doi: 10.1026/0942-5403/a000212
  • Thomsen, T., Püttker, K. & Weberling, J. (2017). Can empathy make therapists sick? The role of empathy and coping in secondary trauma in trauma therapists. In C. Edwards (Ed), Psychology of empathy: New research (pp. 129-150). New York: Nova Science. 
  • Thomsen, T., Kappes, C., Schwerdt, L., Sander, J. & Poller, C. (2016). Modelling goal adjustment in social relationships: Two experimental studies with children and adults. British Journal of Developmental Psychology, 35(2), 267-287. doi: 10.1111/bjdp.12162
  • Greve, W. & Thomsen, S. (2016). Evolutionary advantages of free play during childhood. Evolutionary Psychology, 14, 1-9. doi: 10.1177/1474704916675349
  • Thomsen, T. (2016). Flexible goal adjustment from late childhood to late adolescence: Developmental differences and relations to cognitive coping and emotion regulation. International Journal of Developmental Science, 10, 57-62. doi: 10.3233/DEV-150167
  • Püttker, K., Thomsen, T. & Bockmann, A. (2015). Sekundäre Traumatisierung bei Traumtherapeutinnen – Empathie als Risiko- und akkommodatives Coping als Schutzfaktor. Zeitschrift für Klinische Psychologie und Psychotherapie, 44(4), 254-265. doi: 10.1026/1616-3443/a000332
  • Thomsen, T., Fritz, V., Mößle, R. & Greve, W. (2015). The impact of accommodative coping on well-being in childhood and adolescence: Longitudinal findings. International Journal of Behavioral Development, 39(5), 467-476. doi: 10.1177/0165025414551762.
  • Greve, W., Thomsen, T. & Dehio, C. (2014). Does playing pay? The fitness-effect of free play during childhood. Evolutionary Psychology, 12(2), 434-447. doi: 10.1177/1474704914012002120
  • Thomsen, T. & Greve, W. (2013). Accommodative coping in early adolescence: An investigation of possible developmental components. Journal of Adolescence, 36(5), 971-981. doi: 10.1016/j.adolescence.2013.08.003
  • Greve, W. & Thomsen, T. (2013). Developmental conditions of adaptive self-stabilization in adolescence: An exploratory study. International Journal of Developmental Science, 7(3-4), 119-131. doi: 10.3233/DEV-120101
  • Thomsen (Meyer), T. (2013). Kurzstichworte: Entwicklung von Emotionsregulation im Kindesalter | Entwicklung von Coping im Kindes- und Jugendalter. In M. Wirtz (Hrsg.), Dorsch – Lexikon der Psychologie. Bern: Hans-Huber.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2012). Die Entwicklungsbedingungen der Adaptivität: Theoretische Überlegungen und empirische Befunde zu einem Entwicklungsmodell akkommodativer Regulationskompetenz. Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 20, 27-38. doi: 10.1026/0943-8149/a000059
  • Greve, W., Leipold, B. & Meyer, T. (2009). Resilienz als Entwicklungsergebnis: Die Förderung der individuellen Adaptivität. In M. Linden & W. Weig (Hrsg.), Salutotherapie in Prävention und Rehabilitation (S. 173-184). Köln: Deutscher Ärzte-Verlag.
  • Greve, W., Zimmermann, S., Meyer, T., Ackermann, J., Hellmers, S. & Pielniok, M. (2009). Die Entwicklung von identitätsstabilisierenden Prozessen im Jugendalter – das Beispiel „Immunisierung“. Zeitschrift für Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie, 41, 26-32. doi: 10.1026/0049-8637.41.1.26
  • Meyer, T. (2007). Kann man Coping lernen? Eine Pilotstudie zur Förderung akkommodativer Bewältigungsfähigkeiten im Kindesalter. Hildesheim: Universitätsverlag.
  • Birkner, J., Krahl, C., Meyer, T. & Oentrich, J. (2007). Das Sotos Syndrom. In Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Psychologie (Hrsg.), Besondere Kinder: Ergebnisse eines studentischen Arbeitsprojektes über genetisch verursachte Entwicklungsstörungen (S. 119-126). Hildesheim: Universitätsverlag.
  • Ackermann, J., Hellmers, S., Krahl, C., Meyer, T., Pielniok, M., Pietzonka, M. & Zimmermann, S. (2006). Die Auswertung. In Stiftung Universität Hildesheim, Institut für Psychologie (Hrsg.), Mein Selbst und ich – darf ich vorstellen? Identitätsentwicklung im Jugendalter (S. 85-104). Hildesheim: Universitätsverlag
  • Einführung in die Psychologie (Vorlesung)
  • Sozial-emotionale Entwicklung im Kindes- und Jugendalter
  • Besonderheiten der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
  • Sozial-emotionale Entwicklung über die Lebensspanne
  • Entwicklungsdiagnostik
  • Psychologische Beratung: Theorie und Praxis
  • Sport, Gesundheit & Leistung: Sportpsychologie in Theorie und Praxis
  • Pädagogische Psychologie (Vorlesung)
  • Entwicklungspsychologie (Vorlesung)
  • Entwicklungstheorien
  • Wissenschaftliche Praxis I und II
  • Coping und Emotionsregulation im Kindes- und Jugendalter
  • Persönlichkeitstheorien
  • Einführung in die Forschungsmethoden der Psychologie
  • Vermittlung von Lerninhalten / Psychologie des Lernens und Lehrens
  • How do we learn coping and emotion regulation? III. Publication.
  • How do we learn coping and emotion regulation? II. Research.
  • How do we learn coping and emotion regulation? I. Theory
  • Diagnose und Intervention von Lern- und Verhaltensstörungen
  • Das alles ist Pädagogische Psychologie
  • Entwicklungspsychologie des Kindesalters
  • Sportpsychologie
  • Phänomene der Sozialpsychologie in Beruf und Freizeit
  • Phänomene der Sozialpsychologie auf dem Prüfstand
  • Sozialpsychologie der Klassenführung und Gruppenleitung
  • Erfolgreiche Entwicklung

Vorträge auf wissenschaftlichen Fachtagungen

  • Thomsen, T. & Lessing, N. (2019). Belohnungsaufschub im Vor- und Grundschulalter: Vergleich dreier Messverfahren und Zusammenhänge zu kindlichen sozial-emotionalen Kompetenzen im Längsschnitt. Vortrag auf der gemeinsamen Tagung der Fachgruppen Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Leipzig, 12.09.2019.
  • Putnam, S. et al. (2019). Cultural influences on temperament development: Findings from the Global Temperament Project. Vortrag auf dem Biennial Meeting der Society for Research in Child Development, Baltimore, Maryland, 21.03.2017.
  • Reich, L., Thomsen, T. & Bockmann, A.-K. (2018). Evaluation des IMPULS Bausteins Alltagsintegrierte Sprachförderung. Vortrag auf dem 33. Bundeskongress der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik, Rostock, 22.9.2018.
  • Kappes, C. & Thomsen, T. (2018). Wie machst du das? Modelllernen von Zielregulationsprozessen in Partnerschaften. Vortrag auf der 51. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Frankfurt am Main, 20.9.2018.
  • Thomsen, T. & Lessing, N. (2018). The role of a large and diverse emotion regulation repertoire in children’s adjustment: Longitudinal findings. Vortrag auf der 51. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Frankfurt am Main, 18.9.2018.
  • Kappes, C. & Thomsen, T. (2017). Beobachtungslernen von Zielregulationsprozessen im Kindesalter. Vortrag auf der gemeinsamen Tagung der Fachgruppen Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Münster, 14.09.2017.
  • Thomsen, T. (2017). Wie lernen wir mit Zielblockaden und Belastungen umzugehen? Einblicke in ein Forschungsprogramm. Positionsreferat auf der gemeinsamen Tagung der Fachgruppen Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Münster, 13.09.2017.
  • Thomsen, T. (2016). Ermahnungen, Verbote und Frustrationen: Wie lernen Kinder und Jugendliche flexibel damit umzugehen und was bedeutet dies für Lehrer und Lehrerinnen?. Vortrag auf der Tagung Entwicklung und Lernen auf lange Sicht, Pädagogische Hochschule Zürich, Schweiz, 18.11.2016.
  • Kappes, C. & Thomsen, T. (2016). Zeigst du mir wie’s geht? Eine experimentelle Studie zum Modelllernen von Zielanpassungsprozessen. Vortrag auf der 50. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Leipzig, 20.9.2016.
  • Greve, W., Thomsen, T. & Lessing, N. (2016). Die Entwicklung der Entwicklungsregulation – eine Lebensspannenperspektive. Vortrag auf der 50. Tagung der Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Leipzig, 20.9.2016.
  • Kappes, C. & Thomsen, T. (2016). Do we imitate behavior from significant others? Three experimental studies on modeling goal adjustment in children and adults. Vortrag auf dem 24. Kongress der International Society for the Study of Behavioural Development. Vilnius, Litauen, 11.07.2016.
  • Thomsen, T., Lessing, N. & Greve, W. (2015). Transgenerationale Emotionsregulation. Moderiert das emotionale Klima in der Familie den Zusammenhang von elterlichen und kindlichen Strategien der Emotionsregulation? Vortrag auf der 15. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Kassel, 15.09.2015.
  • Thomsen, T., Lessing, N., Hildebrand, J. & Hahn, C. (2015). Die Rolle von kindlichem Temperament und elterlichem Erziehungsverhalten bei der Emotionsregulation und ihre Rolle zum Problemverhalten im Vorschulalter. Vortrag auf der 22. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Frankfurt, 02.09.2015.
  • Greve, W., Thomsen, T., Lessing, N. & Mähler, C. (2015). Risikoprävention im Lebenslauf: Die Entwicklung der Entwicklung(sfähigkeit). Positionsreferat auf der 22. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Frankfurt, 02.09.2015.
  • Thomsen, T., Wrosch, C. & Hoppmann, C. (2015). Goal adjustment capacities in romantic couples – Mutual influence on well-being and health. Vortrag auf dem 27. Kongress der Association for Psychological Science. New York, NY, USA, 24.05.2015.
  • Thomsen, T. (2013). Die Entwicklung assimilativer und akkommodativer Copingressourcen von den frühen bis zur späten Jugend. Vortrag auf der 14. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Hildesheim, 24.09.2013.
  • Denger, C., Nickel, A. & Thomsen, T. (2013). Sozialisation und Lernen am Modell: Wie lernen Kinder Bewältigung? Vortrag auf der 14. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Hildesheim, 24.09.2013.
  • Greve, W. & Thomsen, T. (2013). Inkompetenzkompensationskompetenzentwicklung. Die Adaptation über die Adaptation über die Lebenspanne. Vortrag auf der 21. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Saarbrücken, 11.09.2013.
  • Thomsen, T. & Greve, W. (2013). Die Entwicklung der Entwicklungsregulation. Adaptive Selbststabilisierung im Jugendalter. Vortrag auf der 21. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Saarbrücken, 10.09.2013.
  • Greve, W. & Meyer, T. (2013). Functionality and developmental pathways of goal disengagement. Vortrag auf dem 25. Kongress der Association for Psychological Science. Washington, DC, USA , 26.05.2013.
  • Meyer, T. (2012). Die Funktion und die Entwicklung adaptiver Regulationsfähigkeiten in der Kindheit und Jugend: Ein theoretischer Überblick. Vortrag auf dem 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Universität Bielefeld, 25.09.2012.
  • Fritz, V., Meyer, T. & Greve, W. (2012). Adaptive Bewältigungsfähigkeiten im Jugendalter: Eine längsschnittliche Betrachtung möglicher Entwicklungsbedingungen. Vortrag auf dem 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Universität Bielefeld, 25.09.2012.
  • Multhauf, B., Bockmann, A. & Meyer, T. (2012). Emotionen und Sprache im Kindesalter. Eine längsschnittliche Studie zum Zusammenhang von Emotionsregulation und Sprachentwicklung. Vortrag auf dem 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Universität Bielefeld, 25.09.2012.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2011). Die Entwicklung adaptiver Bewältigungsressourcen. Was sind Bedingungen und Voraussetzungen im Kindes- und Jugendalter? Forschungsreferat auf der 20. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Erfurt, 13.09.2011.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2011). The development of adaptive coping competences – In search of antecedents, conditions, and early stages in childhood and adolescence. Vortrag auf dem 15. Kongress der European Society of Developmental Psychology. Bergen, Norwegen, 24.08.2011.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2010). Entwicklungsbedingungen der individuellen Adaptivität. Eine Studie zur Entstehung akkommodativer Bewältigungsressourcen. Forschungsreferat auf dem 47. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Kongress-Centrum Bremen, 28.09.2010.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2010). Entwicklungsbedingungen der individuellen Adaptivität. Wie entstehen akkommodative Bewältigungsressourcen? Vortrag beim Regionaltreffen der Entwicklungspsychologen Mitteldeutschlands. Universität Hildesheim, 27.01.2010.
  • Greve, W. & Meyer, T. (2008). Entwicklungsbedingungen der Adaptivität – Wie können Bewältigungsressourcen bei Kindern gefördert werden?. Vortrag beim Regionaltreffen der Entwicklungspsychologen Mitteldeutschlands. Universität Hildesheim, 13.02.2008. 

Poster auf wissenschaftlichen Fachtagungen

  • Thomsen, T. & Lessing, N. (2019). The role of a large and diverse emotion regulation repertoire in children’s adjustment: Longitudinal findings. Poster auf dem Biennial Meeting der Society for Research in Child Development, Baltimore, Maryland, 21.03.2017.
  • Kappes, C. & Thomsen, T. (2019). Romantic partners imitate their goal engagement and goal disengagement processes (if their partner was praised). Poster auf der 3. International Convention of Psychological Science. Paris, Frankreich, 8.03.2017.
  • Rühs, F., Kappes, C., Greve, W., Thomsen, T. & Loepthien, T. (2017). Hat Coping Kosten? Zum differentiellen Umgang mit positiven und negativen Erfahrungen. Poster auf der gemeinsamen Tagung der Fachgruppen Entwicklungspsychologie und Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Münster, 12.09.2017.
  • Thomsen, T., Püttker, K. & Weberling, J. (2017). Can empathy make therapists sick? The role of empathy as a risk and coping as a protective factor in secondary traumatization. Poster auf der 2. International Convention of Psychological Science. Wien, Österreich, 23.03.2017.
  • Lessing, N., Thomsen, T., Mähler, C. & Greve, W. (2016). Development of self-regulation in relation to accommodative processes in preschool age. Poster auf dem 24. Kongress der International Society for the Study of Behavioural Development. Vilnius, Litauen, 11.07.2016.
  • Thomsen, T., Lessing, N. & Greve, W. (2016). The interplay of temperament and parenting strategies in relation to emotion regulation and adjustment in childhood. Poster auf dem 24. Kongress der International Society for the Study of Behavioural Development. Vilnius, Litauen, 13.07.2016.
  • Greve, W. & Thomsen, T. (2015). Developmental and evolutionary benefits of child play. Poster auf der International Convention of Psychological Science. Amsterdam, Niederlande, 14.03.2015.
  • Thomsen, T., Lessing, N. & Greve, W. (2015). Emotion regulation in 3 to 6 years old children: The role of parental emotion regulation and emotional climate in the family. Poster auf der International Convention of Psychological Science. Amsterdam, Niederlande, 12.03.2015.
  • Thomsen, T., Püttker, K. & Bockmann, A.-K. (2014). Empathie als Risiko- und akkommodatives Coping als Schutzfaktor für sekundäre Traumatisierung bei Traumatherapeuten. Poster auf dem 49. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Bochum, 22.09.2014.
  • Thomsen, T. (2014). Accommodative coping and cognitive emotion regulation in adolescence. Interrelations, developmental pathways, and functionality. Poster auf dem 26. Kongress der Association for Psychological Science. San Francisco, CA, USA, 22.05.2014.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2012). What predicts adaptive coping competences? Developmental conditions of adaptive coping in adolescence. Poster auf dem 22. Kongress der International Society for the Study of Behavioural Development. Edmonton, Canada, 12.07.2012.
  • Meyer, T. & Greve, W. (2010). Den Ressourcen auf der Spur. Wie entstehen adaptive Bewältigungsfähigkeiten im Kindesalter? Poster auf der Fachtagung der Robert Bosch Stiftung und des DIW Berlin zum Thema „Frühkindliche Bildung und Betreuung heute“. Robert Bosch Repräsentanz Berlin, 09.-10.12.2010.

Organisation von Arbeitsgruppen und Fachtagungen

  • Otterpohl, N. & Thomsen, T. (2015). Sozialisation der Emotionsregulation und ihre Auswirkungen auf die psychosoziale Entwicklung im Kindes- und Jugendalter. Symposium auf der 15. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Kassel, 15.09.2015.
  • Thomsen, T. & Gawehn, N. (2015). Risiko- und Schutzfaktoren kindlicher Entwicklung im Vorschulalter und deren Entwicklungsbedingungen. Symposium auf der 22. Fachgruppentagung Entwicklungspsychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Hildesheim, 02.09.2015.
  • Thomsen, T. & Greve, W. (2013). Adaptive Bewältigung im Lebenslauf: Erfassung, Entstehung und Entwicklung. Symposium auf der 14. Fachgruppentagung Pädagogische Psychologie der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Hildesheim, 24.09.2013.
  • Gawehn, N., Meyer, T. & Wustmann, C. (2012). Risiko und Resilienz aus interdisziplinärer Perspektive. Fachtagung an der Hochschule für Gesundheit Bochum. Bochum, 27.10.2012.
  • Meyer, T. & Gunzenhauser, C. (2012). Entwicklung kognitiver Bewältigungsfähigkeiten bei Kinder und Jugendlichen. Symposium auf dem 48. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Psychologie. Universität Bielefeld, 25.09.2012.

Eingeladene Vorträge

  • Thomsen, T. (2016). Wenn das Trauma anderer zum eigenen Trauma wird: Risiko- und Schutzfaktoren von sekundärer Traumatisierung. Vortrag auf dem Fachtag der Agentur für Erwachsenen- und Weiterbildung „Schritt für Schritt – Bildungswege in der Migrationsgesellschaft“. Hannover, 31.08.2016.
  • Thomsen, T. (2016). Vorläufer und Entwicklungsbedingungen flexibler Zielanpassung. Wie lernen Kinder und Jugendliche flexibel mit blockierten Zielen oder Wünschen umzugehen? Vortrag auf dem Forschungskolloquium der Arbeitsgruppe Pädagogische Psychologie, Justus-Liebig-Universität Giessen. Giessen, 26.01.2016.
  • Thomsen, T. (2014). Starke Eltern – Starke Kinder: Aber Wie? Vortrag in der Kindertagesstätte St. Heinrich. Hildesheim, 18.02.2014.
  • Meyer, T. (2013). Sinnvoll oder Schädlich? Risikoverhalten und Identitätsentwicklung im Jugendalter. Vortrag auf der Fortbildung “Jugend und Glücksspiel” der Niedersächsischen Landesstelle für Suchtfragen. Hannover, 23.01.2013.
  • Meyer, T. (2012). Auf der Suche nach dem Kick? Identitätsentwicklung und Sensation Seeking im Jugendalter. Vortrag auf der Fachtagung “Jugend und Risiko” der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen. Hannover, 7.11.2012.
  • Meyer, T. (2012). Psychische Gesundheit trotz Belastung und Zielblockaden? Der Beitrag von Bewältigungsressourcen zur psychischen Gesundheit Jugendlicher. Vortrag auf der Fachtagung “Risiko und Resilienz aus interdisziplinärer Perspektive” an der Hochschule für Gesundheit Bochum. Bochum, 27.10.2012.
  • Meyer, T. (2012). Psychological health in spite of stress, blocked goals and negative life events? How coping resources contribute to a flexible adaptability in life. Keynote Vortrag auf der Tagung “Health and Mental Resilience” des Instituts für Psychologie der Jagiellonischen Universität Krakau. Krakau, 21.10.2012.
  • Meyer, T. (2011). In der Wahl seiner Eltern kann man nicht vorsichtig genug sein?! Positive Elternschaft unter der Lupe. Vortrag in der Vortragsreihe „Studieren im Café“ im Café Chocolat, Hildesheim, 24.11.2011.